Trauerbegleitung

In einer akuten Trauerphase biete ich Ihnen schnelle und professionelle Trauerbegleitung an!

Eine Terminvereinbarung ist sofort und unbürokratisch möglich

Beraterin in Krisen, Leid und Trauer

Wer braucht eine Trauerbegleitung?

 

65% aller Trauernden brauchen keine professionelle Unterstützung!

 

Wie der Einzelne auf einen Verlust reagiert, kann nicht vorausgesagt werden. Wichtig ist nur, es gibt keine Normen, keine vorgeschriebene Zeiten, wie lange Trauer noch normal oder pathologisch ist. Es ist an der Zeit mit den Mythen in der Trauerarbeit aufzuräumen.

 

 

Hilfe bei Ihrer Trauerarbeit finden Sie in offenen Trauergruppen,in Trauercaffees und anderen sozialen und kirchlichen Einrichtungen.Doch nicht jeder ist in der Lage über seine Trauer in einer Gruppe zu sprechen.

Lassen Sie sich behutsam in Ihrem Leid begleiten.Oft reichen einige Stunden,um Klarheit zu erhalten,wie Sie mit Ihrer Trauer umgehen können,ohne zu zerbrechen.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Therapiestunden leider nicht.Eine Stunde koster 90€.

Wenn Schuldgefühle oder traunatische Erinnerungen den Abschied erschweren ,kann die Blockade durch EMDR  (Eye Movement Desensiitization and Reprocessing) gelöst werden.Die Anzahl der Sitzungen beträgt ca 5 Stunden.Auch hier werden die Kosten nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.Eine Stunde kostet 120€.

Auch Märchen sind wertvolle Begleiter in der Trauerarbeit.In schlichter ,kindlicher Sprache kann Unausgesprochenes, ohne Zeit und Ort zu beachten ,ausgesprochen werden.

Ab April biete ich in meiner Praxis diese Möglichkeit  an. Die Teinehmeranzahl ist begrenzt.Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.der Unkostenbeitrag beträgt 35€/Stunde.

 

Weiterleben trotz schwerer Trauer
Birgit Flyer Trauer.pdf
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Zahlen die gesetzlichen Krankenkassen eine Trauerbegleitung?

Trauerbegleitung wird von den gesetzlichen Krankenkassen nichtübernommen, bei den privaten Krankenkassen kann die Leistung in der Regel über Psychotherapie abgerechnet werden. Da es sich bei der Trauerbegleitung eher um eine Krisenintervention handelt, sind die Therapiestunden meist auf maximal 10 begrenzt.

 

Trauerbegleitung bieten auch kirchliche Einrichtungen an. Es gibt Selbsthilfegruppen für verwaiste Eltern oder Betroffene, die einen Angehörigen durch Suizid verloren haben. Dabei handelt es sich immer um Gruppenarbeit. Nicht jeder Betroffene ist jedoch in der Lage, in der akuten Phase diese Hilfen anzunehmen.

 

Ärztliche Krisenintervention nach einem Verlust und auch die Vorbereitung auf den drohenden Abschied gehören in die Hände eines erfahrenen Psychotherapeuten mit der zusätzlichen Qualifikation zur Trauerbegleitung. Krisenintervention und Hilfe durch Selbsthilfe sind zwei verschieden Ansätze der Begleitung mit unterschiedlichem Zeitfenster.

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